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Match Result · League division · Tournament game
Match recorded on 2006-04-27 22:22:42
Frikassee-Finale
CTV 1320k Skaven
2
Winnings 60k
Spectators
No change Dedicated Fans
Casualties 0/0/1
 
 
Amazon CTV 1550k
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#7 Biiebiie Bassbuust – Smashed Knee (NI)
Rattingen-Ost (rat),

bei klirrender Kälte und Schneetreiben durften die Ratten den ersten Kickoff annehmen. Den mittig getretenen Kick nahm Eddie Iiequeleisa auf, warf zu Mickey Dschägga, der ihn an Fränkie Ssinatra an der linken Seite übergab. Der Gutter Runner lief dann unter Geleitschutz in die Amazonenhälfte hinein, wo sogleich das Stürmertrio von sechs Verteidigerinnen eng gedeckt wurde. Eine schöne blockleistung durch Ällis Kuupa und Bäcking Wokel sorgten dann für den nötigen Freiraum für den balltragenden Gutter Runner, der den ersten TD für die Ratten markieren konnte.
Das Amzaonenpublikum war daraufhin so erbost, dass ein fliegender Stein Fiieps Fallsett auf die Eisbahn schickte. Die Damen beförderten dann über die handfeste Emmi zur handfesten Sylvie, die in einen gut organisierten Käfig in der rechten Rattenhälfte hinein lief. Dennoch wurde der Käfig durch Sämmie Deivies gesprengt und die Fängerin zu Fall gebracht. Der Ball lag frei und wurde durch Sieenatra aufgenommen. Der anschließende Rückpass zu Steidschdaiv hingegen misslang. Die Amazonen wechselten nun den Angriffsflügel und versuchten den Run über die linke Seite durch Amalia. Vorher hatten sie recht unbehindert den Ball aufnehmen und werfen können. Ein neuerlicher Blitz auf die Ballträgerin durch den Werfer der Ratten blieb diesmal erfolglos und so erspielte sich das Damenteam das 1:1.
Das Wetter wurde nun deutlich besser und die Ratten nahmen den Kickoff tief in der eigenen Hälfte auf und bauten eine massive Abwehrmauer auf, um die Uhr weiter laufen zu lassen. Das Laufspiel wurde jedoch unzureichend durch die Linemen abgesichert und zwei Amazonen konnten durchdringen, den Blitz machen und sehr glücklich auch noch den Ball ergattern. Durch eine ganze Blockserie wurde dann die balltragende Petra vor den Storm Vermin der Mannschaft bewegt, der eigentlich nur noch vollstrecken musste. Doch Sämmie Deivies beschloss sich selbst hinzulegen. Der nachfolgende TD zur 2:1-Führung war dann schnell erledigt. Das Spiel drohte zu kippen.
Die zweite Halbzeit begann mit der zurückliegenden Rattenmannschaft in der Verteidigung. Die Amzaonen wiederholten ihren Spielzug aus der ersten Halbzeit und marschierten mit der Fängerin in die Rattenhälfte. Die Ratten konterten mit einem einem heftigen Block, der Petra in die Box schickte und einer Doppelraumabwehrkette ohne Lücken. Dieser Mauer wollten die Amazonen zur Spielfeldmitte hin entgehen und bauten einen Käfig auf. Der zu hastig errichtete Käfig wurde jedoch durch Ssämmie Deivies gesprengt und die Fängerin erneut zum Gänseblümchenbetrachten geschickt. Der Ball kam ähnlich wie in Halbzeit 1 zum Liegen. Diesmal jedoch versuchten die Ratten den Ball nicht aufzunehmen, sondern zu sichern. Zwar konnten die Amazonen den Ball durch Emmi aufnhemen und in einen weiteren Käfig bringe, aber die Angreiferinnen waren schon so weit umstellt, dass eine Serie von Blocks auf sie einhagelte und die Werferin mit dem Ball inmitten von Fell und Zähnen endete. Eine grundsolide Betonabwehr hatte die Mädchen in den Schwitzkasten genommen und drohte mit üblen Prügeln. Ganze Neun Blocks hagelten im nächsten Spielzug auf die Amazonen ein und es standen danach nur noch drei Damen aufrecht, die Werferin immer noch mitten zwischen Gegnern. Der verzweifelte Ausbruchsversuch wurde durch ein Tackling eines Liners gestoppt und Diien Maddin ergatterte den Ball und lief unbedrängt Richtung Endzone. Derweil prügelte sich der Rest der Mannschaft weiter durch die Damen und schreckte auch vor Fouls nicht zurück. Die Amzonen vernachlässigten nun den Ball und versuchten Druck durch Blocks auf die Ratten auszuüben, die sich nach und nach von ihren Gegnerinnen wieder lösten. Coach Tobardin gab seiner Mannschaft zu verstehen, dass das Spiel auf die Uhr beginnen solle, damit die langsameren Damen keinen weiteren TD machen können. Diien Maddin blieb sofort kurz vor der Endzone stehen und die Raumdeckung wurde aufgebaut. Kurz vor Spielende glichen die Ratten dann zum gerechten 2:2 aus.
Der sehr kurze letzte Angriff der Frauen hatte einen ausgerenkten Wirbel bei Bieebiee Bassbuust zur Folge, der eine bleibende Verletzung erhielt. Außer dieser Verletzung gab es auf jeder Seite einen zu reanimierende Spieler, die der Sani erfolgreich wieder fit bekam. Ein geheimnisvoller Mann mit spitzem grauen Hut, der murmelnd am Spielfeldrand auf und ab lief griff überraschend nicht ins Geschehen ein.
Coach Tobardin kommentierte das Spiel:
„Die Mannschaft hat fünf neue Stars! Wir haben nicht gewonnen, aber die Spieler haben sich extrem weiter entwickelt. Sahanya hat uns schwer bedrängt. Es war ein tolles Spiel!“
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